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Kerb

     
Die Kerb in Münster - Sarmsheim
Einmal im Jahr findet in Münster-Sarmsheim die Kerb statt. Hier wird am ersten Augustwochenende gefeiert, getanzt und getrunken. Untermalt mit Musik und dem Münster-Sarmsheimer Nahewein ist das Fest jedes Jahr Magnet für Jung und Alt. Traditionell beginnt die Kerb freitags mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul und dem Fassanstich des Bürgermeisters. Die Kerb endet dienstags mit Ausklang in Gasstätten und Straußwirtschaften.

Der Kerbeclub

v.l.n.r.
Axel Eichholtz, Axel Spira, Rüdiger Schmitt, Stefan Leuchsenring, Thomas Klug, Jens Adelseck

Geschichte des Kerbe-Club

Angefangen hat alles im Jahr 1984, Uwe Muders, Hans G. Schmitt, Thomas Klug, Jens Adelseck und Axel Spira fanden: 23 Jahre Münster-Sarmsheimer Kerb ohne Kerbejahrgang, das war lange genug.
Also wurden weitere Mitglieder des Jahrganges 1965 angesprochen und so wuchs die Zahl auf 15 Männer. Denn die Kerb sollte so wie früher, d. h. ohne Frauen gefeiert werden.


Hier sollen keine Frauen diskriminiert werden, es war ganz einfach so Tradition -1985 war es dann soweit: im Alter von 20 Jahren feierten die Jungs vom Jahrgang 1965 ihre Kerb in der Turnhalle Münster-Sarmsheim. Musikalische Unterstützung durch die legendäre Band Tijuana.
Der Grundstein für ein Münster-Sarmsheimer Kerb mit Kerbejahrgang war gelegt.
Doch mit den Jahren wurden auch die Jahrgänge schwächer, die Kerb war nicht mehr das, was die 65er geplant hatten. Also setzte sich wieder der harte Kern des Jahrgangs 1965 zusammen und dachte über eine Verbesserung der Kerb nach. Sie dachten sich ein neues Konzept aus.

Nach dem Motto: Back to the roots again? wurde entschieden, die Kerb muß zurück auf den urtümlichsten Platz, den Röhrbrunnenplatz.

Das Konzept wurde von dem, für diesen Zweck gegründeten Kerbeclub dem Gemeinderat vorgestellt.Dabei stießen die Kerbe-Club-Mitglieder Walter Kriegel, Thomas Klug, Jens Adelseck, Uwe Muders, Dirk Traunecker, Axel Spira und Stefan Schmitt auf massiven Widerstand, das Konzept war wohl für einige Damen und Herren zu revolutionär. Doch mit Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Günter Heß und der Mehrheit des Rates, insbesondere des Ehrenbürgers Prof. Theo Fischer, der sich vehement für diese Sache einsetzte, wurde der Plan, die Kerb auf den Rohrbrunnenplatz zurückzubringen, in die Tat umgesetzt.

Das Grundprinzip der Kerb und des Rahmenprogrammes lautete:
Für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel solle etwas dabeisein. Und die Anbieter von Getränken und Essen sollten sich nicht mit gleichen Produkten Konkurrenz machen.
Also trat der Kerbe-Club an etliche Gastronomen und Winzer heran, um sie von einer Mitarbeit bei der Kerb zu überzeugen. Die Standbetreiber sollten mit ihrer Standgebühr die Kosten für Beleuchtung, Musik und Nebenkosten decken.Selbst bei den Sahnepreisen die zwischen Axel S. und den Musikern ausgehandelt wurden, war schnell klar, daß auf der Ausgabenseite die höheren Preise standen.
Es wurde nun überlegt, wie die hohen Ausgaben zu kompensieren seien. Und so wurde ein Plakat mit Werbeträgern entworfen, um mit diesem Obolus eine bessere Deckung zu Einnahmen-Ausgaben zu schaffen.

Einige Stimmen von Neidern meinen z. B., daß Riesengewinne entstehen, die sich der KC unter den Nagel reißen würde. Schön wär's.
Die Wahrheit ist, wir suchen dringend Sponsoren für die Kerb, denn die Kosten steigen und die Standbetreiber können nicht alles übernehmen. Ja, sogar der KC zahlt seine Standgebühr.

Aber keine Angst:

Die Kerb bleibt so gut wie sie die ganze Zeit war, sie wird sogar besser

 
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